Paneele verlegen dachschräge

paneele verlegen dachschräge

Ihre Browsereinstellungen verbieten die Verwendung von Cookies. Um alle Funktionen auf der Seite uneingeschränkt nutzen zu können, erlauben Sie bitte die Verwendung von Cookies und laden Sie die Seite neu. Wand- und Deckenvertäfelungen mit Paneelen haben viele praktische Vorzüge und schaffen eine warme, wohnliche Atmosphäre. Die Wände oder die Decke einer Wohnung lassen sich mit Paneelen sehr interessant gestalten. Meistens handelt es sich bei diesen Paneelen um Nut und Federnpaneelen, die sich recht einfach anbringen lassen. Werbung Das Paneele Anbringen kann durchaus von nicht so versierten Heimwerkern durchgeführt werden, vorausgesetzt man beachtet einige wichtige Punkte. In keinem Fall darf man Paneelen direkt an der Decke anbringen. Bei diesem Projekt ist es das Ziel, eine alte, mit Schilf verputzte Holzbalkendecke in eine modernere und freundlichere Raumdecke zu verwandeln. Zudem soll eine LED-Beleuchtung in diese integriert werden. Alle notwendigen Vorarbeiten wie die Erstellung der Unterkonstruktion und die Vorbereitung der Elektrik wurden bereits weitestgehend abgeschlossen.

Decke mit Paneelen verkleiden

eingangsbereich haus außen

Bei diesem Projekt ist es das Ziel, eine alte, mit Schilf verputzte Holzbalkendecke in eine modernere und freundlichere Raumdecke zu verwandeln. Zudem soll eine LED-Beleuchtung in diese integriert werden. Alle notwendigen Vorarbeiten wie die Erstellung der Unterkonstruktion und die Vorbereitung der Elektrik wurden bereits weitestgehend abgeschlossen. Als Baumaterial für die Unterkonstruktion wurde Holz verwendet, da es das vom Hausherren bevorzugte Baumaterial ist und sich für Holz-Deckenpaneele auch besser eignet.

Bei sehr schiefen Decken ist die Herstellung der Unterkonstruktion die mit Sicherheit aufwendigste Arbeit. Denn wie so oft kommt es auch beim Decke-Abhängen auf die richtige Vorbereitung an. An Werkzeug und Material kommt bei der Montage einer Nut-Feder-Decke zwar einiges zusammen, die Liste bleibt aber dennoch überschaubar. An Material müssen natürlich die Paneele in ausreichender Menge vorhanden sein. Aber auch die Schraubkrallen samt Schrauben dürfen nicht fehlen.

Zum Überschleifen der Schnittkanten wird Schleifpapier der Körnung benötigt. Werden keine Anfangskrallen verwendet, sind zu guter Letzt auch noch ein paar Sockelleistenstifte vonnöten. Sind alle Werkzeuge und Materialien parat, kann das Paneeldecke-Verlegen auch schon beginnen! Damit das letzte Paneel der ersten Reihe nicht zu kurz gerät, wird zuerst die gesamte Breite des Raumes ausgemessen.

Diese beträgt beim vorliegenden Projekt cm. Da die Paneele selbst eine Länge von cm aufweisen, müsste das zweite Paneel auf eine Länge von 29 cm zugeschnitten werden. Daher wird das erste Paneel auf eine Länge von cm abgelängt.

So bleiben in etwa 50 cm für das Folgepaneel. Gesagt, getan! Aber Achtung, Dekorpaneele sind sehr empfindlich gegenüber metallischen Oberflächen. Das Abschneiden mit der Kreissäge gelingt zwar schnitttechnisch perfekt, hinterlässt jedoch massive Spuren an der Oberfläche. Also nicht nachmachen und das Paneel keinesfalls auf der Dekorseite ablängen! Auch mit der Stichsäge wird das Ablängen von oben nicht gelingen. Nebenbei bemerkt wäre dafür so oder so ein verkehrt gezahnes Sägeblatt für Laminat notwendig.

Richtig zugeschnitten werden die Paneele auf der Rückseite. Dabei wird darauf geachtet, dass auch der Untergrund möglichst schonend etwa eine Styropor-Platte ist. Also gewöhnliches Sägeblatt in die Stichsäge einspannen und die Paneele auf der Rückseite zuschneiden! Ist das Deckenpaneel dann einmal auf die richtige Länge gebracht, muss speziell für die erste Reihe auch die Feder des Paneels entfernt werden.

Sind keine Helfer parat, erfordert das Anbringen des ersten Paneels viel Geduld. Denn dieses bzw. Werden wie hier keine Anfangs- bzw. Endkrallen verwendet, ist es am besten, zuerst einmal die Schraubkrallen der Nutseite zu fixieren.

Es wird darauf geachtet, dass ausreichend Platz 5 mm zur Wand ist und das Paneel parallel zur Wand verläuft. Danach wird das Paneel an die Decke gehoben und wieder in die Schraubkrallen eingefädelt. Jetzt können die fixierenden Nägel relativ leicht eingeschlagen werden. Aber nicht ganz! Denn für die letzten Millimeter kommt ein Durchschläger bzw. Versenker zum Einsatz. Hinweis: Damit das Deckenpaneel nicht verrutscht, sollte dieses mit einem Stück Karton bzw.

Danach ist das zweite und sogleich auch schon letzte Paneel der ersten Reihe anzubringen. Die Länge wird ermittelt, indem der Abstand von der Wand, und zwar ohne Wandabstand, bis zum Dekor des vorangegangenen Paneels abgemessen wird.

Diese Länge wird dann auf die Rückseite des abzulängenden Paneels übertragen. Abgelängt wird das Paneel wieder mit Hilfe der Stichsäge. Gesägt wird auf der Rückseite des Paneels mit einem gewöhnlichem Sägeblatt für Holz. Je nach Sägeblatt kann wahlweise ein mittlerer Pendelhub für schnelleren Arbeitsfortschritt eingestellt werden. Nachdem das Paneel auf die richtige Länge gebracht wurde, wird wie schon beim ersten Paneel die Feder der Längsseite entfernt. Danach kann auch dieses Deckenpaneel verlegt werden.

Dazu wird es in die Nut des vorangegangenen Paneels eingeschoben und mit einer Schraubkralle fixiert. Dabei wird allerdings darauf geachtet, dass die zwei Paneele bzw.

Die allenfalls vorhandenen Kanten machen sich sonst in allen weiteren Reihen bemerkbar und von einer schönen Holzdecke ist dann keine Rede mehr. Ist die erste bzw. Versenkt werden die Nägel wieder mit Hilfe des Durchschlägers. Ist die erste Reihe einmal verlegt, gelingt die Verlegung aller weiteren Reihen sehr einfach. Denn die Vorgehensweise bleibt immer gleich.

Der abgeschnittene Rest des letzten Paneels der vorangegangenen Reihe wird an der nächsten Reihe angesetzt. Dieses Paneel wird dann in die Nut der Vorreihe geschoben und mit einer Schraubkralle fixiert. Danach hält das Paneel von selbst und es werden nacheinander alle weiteren Schraubkrallen angebracht. Am Ende der Reihe angekommen, wird die Länge wie zuvor beschrieben eingemessen, auf ein neues Paneel übertragen, entsprechend abgelängt und die Kante überschliffen.

Das war's auch schon! Gerät ein Anfang irgendwann mal viel zu kurz cm , lohnt es sich, mit einem ganzen Paneel wieder anzusetzen. Hinweis: Zum Arbeitsfortschritt ist zu sagen, dass das Verlegen ganzer Deckenpaneele sehr zügig von der Hand geht. Daher sind quadratische Räume fast genauso schnell zu verlegen wie schmale rechteckige Räume, wo die Zeit definitiv beim Schneiden verloren geht.

Beim Fixieren der Schraubkrallen ist darauf zu achten, dass sich diese nicht verdrehen. Die Krallen sollten wirklich plan am Paneel anliegen, denn sonst kann das Paneel der nächsten Reihe nicht vollständig in die Nut dieses Paneels eingeschoben werden. Den wenigsten Verschnitt erreicht man beim sogenannten wilden Versatz. Das ist ein Verlegemuster der Paneele wie oben beschrieben.

Dabei wird der Rest des jeweils letzten Paneels ganz einfach an der nächsten Paneel-Reihe angesetzt. Allzu kleine Reste sind beim Ansetzen aber zu verwerfen. Deckenauslässe können sowohl vor dem Einsetzen der Paneele ausgeschnitten werden oder aber auch ganz am Ende. Das kommt ganz darauf an, wie viele Auslässe notwendig sind.

Bei einzelnen Auslässen kann der Auschnitt ohne Weiteres bei der Montage erfolgen. Bei Spot-Installationen empfiehlt es sich, die Positionen der Kabel anzuzeichnen und erst am Ende des Projekts auszuschneiden. Denn dann können die Abstände nochmals genau eingemessen und angezeichnet werden. Ist das Verlegen der Paneeldecke soweit fortgeschritten, dass nur mehr die letzte Reihe fehlt, ist es bald geschafft! Das Problem aber ist, dass es bei dieser Reihe wieder ein klein wenig mehr zu beachten gibt.

Denn hier müssen die Paneele nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe passgenau zugeschnitten werden.

Aber keine Sorge, denn hierfür gibt es einen ganz einfachen Trick! Übertragen wird dabei der Abstand von der Wand bis zum Dekor des bereits verlegten Paneels. Für den richtigen Wandabstand sorgt hierbei wieder die Feder, die in das bereits verlegte Paneel eingeschoben wird.

Dann werden die übertragenen Punkte mit einem Bleistift verbunden und das Paneel mit der Stichsäge zugeschnitten. Eine Probe verrät, ob das Paneel auch wirklich passt. Und siehe da, das Ergebnis ist perfekt! Hinweis: Diese Vorgehensweise sorgt selbst bei nicht rechtwinkeligen und eher schiefen Wandabschlüssen für einen perfekten Zuschnitt, sofern die Wand selbst gerade verläuft. Bei den Deckenpaneelen der letzten Reihe kommt im Gegensatz zur ersten Reihe gar keine Schraubkralle mehr zum Einsatz.

Dann ist es auch schon geschafft und das erste Paneel der letzten Reihe ist an seinem Platz! Alle weiteren noch benötigten Paneele werden auf dieselbe Weise eingemessen, abgelängt und an der Unterkonstruktion angebracht.

Dann ist es auch schon geschafft und die Paneelecke wurde erfolgreich verlegt! Zugegeben, ganz fertig ist sie jetzt zwar noch nicht. Aber es sieht jetzt schon viel besser aus als vorher! Diese kaschieren die in jedem Fall notwendigen Ränder der Paneeldecke und sorgen so für den finalen Look.

Aber das zeigen wir Dir in einem anderen Projekt! Nicht immer muss die neu abgehängte Decke aus Gipskarton sein. Zwar gibt es keine riesige Auswahl an Alternativen. Dennoch sind solche durchaus vorhanden.

Da wäre zum einen die klassische Holzdecke, zum anderen gäbe es aber auch Dekorpaneel-Decken. Verlegt werden letztere zumeist als Nut-Feder-System, auch wenn sich selbst in diesem Bereich allmählich das Click-System etabliert.

Aber keine Sorge! Eigentlich ist die Verlegung von Nut-Feder-Paneelen weder besonders kompliziert noch aufwendig. Wie das nachfolgende Video gut demonstriert, kommt es beim Verlegen von Deckenpaneelen vor allem auf die erste Reihe an. Ist diese einmal montiert, geht der Rest fast von allein.


Die Holzdecke: Nut-Feder-Deckenpaneele verlegen

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Dachschräge verkleiden

Bei diesem Projekt ist es das Ziel, eine alte, mit Schilf verputzte Holzbalkendecke in eine modernere und freundlichere Raumdecke zu verwandeln. Zudem soll eine LED-Beleuchtung in diese integriert werden.

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Nicht immer muss die neu abgehängte Decke aus Gipskarton sein. Zwar gibt es keine riesige Auswahl an Alternativen. Dennoch sind solche. Man beginnt die Verlegung stets mit den Deckenpaneelen und arbeitet sich an beiden Seiten Paneel verkleidete Dachschrägen wirken besonders dekorativ.