Furnierte türen lasieren

furnierte türen lasieren

Am besten ist es, wenn man die Türen anlaugt mit Anlauger im Fachhandel erhältlich und gründlich nachwäscht. Nun müssen die Türen trocknen, am besten mehrere Tage. Dann kann man die Flächen leicht anschleifen und alle losen Ladieren entfernen. Echtholzfurnierte Innentüren stehen für naturverbundenes und individuelles Wohnen. Die Bandbreite der Farben und Maserungen ist fast unbegrenzt. Die Maserung kann längs oder quer verlaufen — auch Kombinationen verschiedener Hölzer und Richtungen sind möglich. Mit einigen Tipps und Tricks bleibt die Natürlichkeit der Echtholzfurniere über viele Jahre erhalten. Hausjournal verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Bei vielen Türen handelt es sich um einen Türkörperaufbau mit einer Furnierschicht. Wie herkömmliche und massive Holztüren können Sie furnierte Türen ebenfalls streichen. Dabei sollten Sie jedoch Besonderheiten wie Verarbeitung und Beschaffenheit lasierem den Furnieren beachten.

Wie bekommt man Zimmertüren wieder schön

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Türen sind ständig im Gebrauch und müssen viel aushalten — das geht nicht spurlos an ihnen vorüber. Wer alte Türen aufarbeiten möchte, besitzt meist prinzipiell langlebige Türen aus Holz oder Metall, deren Restaurieren lohnt.

Während Massivholz stabil und widerstandsfähig ist, steigt der Aufwand bei Platten- und Bretterkonstruktionen mit Hohlraum. Das fachgerechte Ausbessern von Furnierschäden an Innentüren ist etwas knifflig.

Kleine Abplatzungen am Furnier legen in der Regel das Konstruktionsholz frei. Um dies auszubessern, kauft man sich ein entsprechendes Blatt Furnierholz. Damit die Zimmertür leichter zu bearbeiten ist, wird sie zunächst ausgehängt und auf zwei Böcke gelegt. So liegt sie stabil und kann beim Bearbeiten nicht verrutschen. Furnier auf den Schaden legen und mit einem spitzen Bleistift die Umrisse auf die Türe zeichnen.

Mit einem scharfen Cutter-Messer entlang einem Metallwinkel die obere Furnierschicht sorgfältig einschneiden und das schadhafte Furnier mit einem sauber abgezogenen Beitel ablösen. Nach dem Abbinden des Leims den Klebefilm vorsichtig entfernen.

Wenn man einen Furnierschaden retuschiert, handelt es sich immer um eine grobe optische Verschönerung. Wer seine Holz-Innentüren streichen möchte, muss gründliche Vorbereitungen treffen.

Das Abschleifen der Türen erzeugt eine glatte, sauber, fett- und staubfreie Oberfläche. Glatte Türblätter erfordern mit einem elektrischen Schwingschleifer nur geringen Aufwand. Für das Abschleifen der Profile eignet sich ein Delta- oder Eckenschleifgerät. Das Gleiche gilt für die Türzarge. Zuerst werden alle Metalldeckel und Befestigungen vom Türblatt, Türrahmen oder der Türzarge entfernt. Absplitterungen entfernen. Gestartet wird mit dem gröbsten Schleifmittel Körnung zwischen und Werden mehrere Schleifmittelträger genutzt, sollte darauf geachtet werden, die gleiche Körnung für alle Schleifvorgänge in einem Durchgang zu verwenden.

Immer mit kreisenden Bewegungen schleifen. Um der Innentüre einen Feinschliff zu geben, muss die Körnung des Schleifmittels auf mindestens für den letzten Schleifgang gesteigert werden.

Nach jedem Schleifgang den Staub mit einem Staubsauger entfernen. Danach kann entsprechend Herstellerangabe eine Grundierung oder einen Haftgrund auf und lassen ihn durchtrocknen. Ein letztes Nachschleifen mit er-Körnung oder feiner erhöht die Haltbarkeit des folgenden Anstrichs. Wenn die Innentür lasiert werden soll, ist darauf zu achten, beim Schleifen keine Riefen zu hinterlassen. Eine Alternative zum Abschleifen ist das Abbeizen von Türen. Insbesondere dann, wenn man die Maserung einer alten Tür freilegen möchte oder die Innentür lasiert werden soll.

Bevor das Beizmittel verwendet wird, sollte man sich laugen- und säurefeste Schutzkleidung überziehen. Wichtig auch: Handschuhe, Atem- und Augenschutz. Die Beize wird mit einem Pinsel in langen Strichen auf die Türflächen aufgetragen. Danach muss die Beize entsprechend der Herstellerangabe einwirken.

Die angelöste Farbe wird mit einer Spachtel abgehoben oder mit einem Zieheisen abgezogen. Nach dem Freilegen sollten die Kanten an den Vertiefungen glatt sein. Auf der Seite, an der die Füllmasse gehalten wird, am besten ein fetthaltiges Antihaftmittel auftragen. Die Spachtelmasse oder den Holzkitt entsprechend Herstellerangabe anrühren und auf die Risse und Löcher einstreichen. Um der Füllmasse mehr Haftung zu verleihen, die Spachtelmasse oder den Holzkitt mit der Spachtel leicht andrücken.

Nach dem Aushärten der Spachtelmasse wird die Holztür, um Unebenheiten auszugleichen, abgeschliffen. Ehe die Tür lackiert wird, sollte für eine staubarme Arbeitsumgebung gesorgt werden. Denn je staubärmer die Umgebung, desto glatter die Lackschicht.

Dabei sollte sie möglichst waagerecht liegen. Beste Ergebnisse werden mit feinen Lackrollen aus Schaumstoff erreicht. Vor dem Lackieren die Holzflächen wie beschrieben abschleifen.

Für Innentüren eignen sich einfache Acryllacke. Dieser ist lösemittelfrei und leicht zu verarbeiten. Hier eignet sich möglicherweise ein Pinsel besser. Bevor die Rückseite der Tür gestrichen wird, muss der Lack ausgehärtet sein. Hochglänzende Oberflächen auf der Zimmertür wie aus dem Möbelhaus gelingen nur als Sprühlackierung — für Heimwerker ist das leider nicht praktikabel.

Anders als beim Lackieren werden Türen aus Holz lasiert, wenn die natürliche Maserung und Textur des Holzes sichtbar sein soll. Beim Lasieren wird deshalb die freigelegte Holzoptik durch den Anstrich konserviert und geschützt. Da beim Lasieren die Lasur tiefer in das Holz eindringt als Lacke, sollte auf ein vollkommenes Durchtrocknen der Türen und die längere Trockenzeit nach dem Lasieren geachtet werden.

Wenn zur Vorbereitung alte Farben mittels Abbeizen entfernt werden, muss eine geeignete Lasur verwendet werden. Die Flächen der Tür müssen staubfrei sein und die Maserung zeigen. Zuerst wird die vom Hersteller der Lasur empfohlene Grundierung aufgetragen. Bis zu drei Tage sollte die Innentür danach trocknen. Danach wird die grundierte Fläche leicht angeraut. Nicht immer ist die Renovierung günstiger als neue Türen. Je nachdem, ob es sich bei den alten Türen um hochwertige Massivholztüren, bei denen die Renovierung lohnt, oder um Pressspanplatten- und Bretterkonstruktionen mit Hohlraum.

Nahezu jeder Türen-Hersteller hat inzwischen auch Renovationsprogramme, bei denen beispielsweise alte Stahlzargen mit einer neuen Zarge ummantelt wird. Besonders bei einer einfachen Zimmertür aus Holz ist das Austauschen des Türblatts am leichtesten möglich. Das umfasst auch die Türbänder und deren Montagepositionen. Drehstifte in den Scharnieren, in die das neue Türblatt eingehängt wird, können bei Abweichungen in der Höhe aus dem Rahmen, der Türzarge oder der Türlaibung herausgedreht werden.

Sie können dann entsprechend der Türblattposition neu gesetzt werden. Werden Türzargen ausgebaut, müssen fast immer die Hohlräume ausgeschäumt werden. Die neue Türzarge sollte erst nach der Beseitigung aller Befestigungsreste am Mauerwerk und in der Laibung eingebaut werden. Sie befinden sich hier: Home Innentüren Holztüren aufarbeiten. Wichtig: Zarge und Tür sollten stilistisch eine Einheit bilden! Dabei sollte aus optischen Gründen auch die Zarge passend zum Türmodell aufgearbeitet werden.

Tipp: Günstigste Türen-Fachbetriebe finden, Angebote vergleichen und sparen. Wichtig: Nie furnierte Holztüren abschleifen! Man zerstört das Furnier und damit die gesamte Tür.

Nur massive Holztüren abschleifen. Im Innenbereich und bei den Türrahmen muss für eine gute Lüftung gesorgt werden. Tipp: Lieber zweimal dünn als einmal satt streichen! Vor dem zweiten Anstrich erste Lackschicht komplett trocknen lassen. Wichtig: Alle Flächen müssen vollständig getrocknet sein, ehe die Tür wieder geschlossen wird. So wird verhindert, dass die Farbe zusammenklebt, wenn lackierte Flächen aufeinanderliegen. Tipp: Vor dem Austausch der Tür überlegen, ob die Verschlussrichtung geändert werden soll.

Denn jetzt kann noch der Türanschlag geändert werden. Ihre Email-Adresse wird nur für den Newsletterversand verwendet Datenschutzerklärung. Artikel teilen:. Handwerker Preisvergleich.


Holztüren aufarbeiten

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Hausjournal verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wer seine Türen reinigen möchte, muss entsprechend der Oberfläche Reinigungs- und Hilfsmittel wählen. Generell gilt bei allen Türen, dass zu viel Feuchtigkeit vermieden werden sollte. Die Stärke und Intensität von den unvermeidlichen Fett lösenden Reinigern gegen Griff- und Fingerspuren muss der Empfindlichkeit des Türmaterials angepasst werden. Das Türen im Laufe ihres Lebens unzählbar oft angefasst werden, ist eine Binsenweisheit. Je nach Sauberkeit der Finger können sich wolkenförmige dunkle Flecken an den oft benutzten Stellen bilden. Dass es Farben, Lacke und Lasuren auf Wasserbasis gibt, sind diese potenziell wasserlöslich.

Holztüren aufarbeiten

Hausjournal verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Bei vielen Türen handelt es sich um einen Türkörperaufbau mit einer Furnierschicht. Wie herkömmliche und massive Holztüren können Sie furnierte Türen ebenfalls streichen. Dabei sollten Sie jedoch Besonderheiten wie Verarbeitung und Beschaffenheit von den Furnieren beachten. Um eine Türe professionell zu lackieren, ist die gründliche Vorarbeit genauso wichtig wie das eigentliche Lackieren. Wir zeigen Ihnen in zehn Schritten, wie Sie eine Türe richtig abschleifen, grundieren und lackieren:. Zunächst ist es wichtig zu prüfen, ob es sich bei der Türe um eine Holztüre, eine furnierte Türe oder eine Kunststofftüre handelt.Furnierte Türen können Sie wie Holztüren streichen, wenn Sie die Besonderheiten Lack (Buntlack oder transparente Lasur); eventuell Klarlack als Decklack. Das fachgerechte Ausbessern von Furnierschäden an Innentüren ist etwas knifflig . Da beim Lasieren die Lasur tiefer in das Holz eindringt als Lacke, sollte auf.